Um mal zu gucken, wo unser Schulobst eigentlich herkommt, haben sich die Kinder aus der Klasse 1c, der Klasse 3b und der Sprachlernklasse auf den Weg nach Kalkriese zu den "Gemüsegärtnern" gemacht. Woche für Woche bekommt ja schon seit Jahren jede Klasse eine Schulobst-Kiste in die Schule geliefert - die ist auch jeden Freitag leer! Da ja auch die Kürbiszeit gerade zu Ende ist, wäre es ja auch mal spannend zu erfahren, wie so ein Kürbis "hergestellt" wird. Nachdem Udo uns begrüßt hat, sind wir erstmal auf die Felder gegangen. In Handarbeit wird hier z. B. Salat geschnitten, der später "geputzt" und dann verpackt und ausgeliefert wird. Viele Beete werden besonders jetzt im Winter wichtig; verschiedene Kohlsorten, Lauch oder empfindliche Salate (hier Radicchio), die mit einem Netz vor Regen geschützt werden müssen, sorgen in der kalten Jahreszeit für gesunde Vitamine. Die Kinder haben noch einige Einzelpflanzen entdeckt und "geerntet". Auch Mangold und Grünkohl wachsen hier. Nach ein paar Minuten haben wir sogar noch ein paar Restkürbisse entdeckt.

Vorbei an den Lamas der Nachbarn gingen wir dann zur Gärtnerei. Udo hat uns dann erklärt, wie z. B. die Möhren gereinigt werden und gezeigt, wo die Tomaten wachsen. Hier war auch schon alles leer. Im Herbst/Winter wächst ja auch nicht so viel... Zur Frühstückspause gab es Mandarinen für alle. Danach zeigte Udo uns, wo und wie unsere Schulobst-Kisten verpackt werden. Am Ende stand dann noch ein Tisch mit verschiedenen Kürbissen parat, die alle hier gewachsen sind.

Schön, dass unser Schulobst aus der Gegend kommt und nicht aus Spanien oder Holland!

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